Samstag, 26. März 2011

"Aussteigen auf Zeit"- Farmhaus zu vermieten




























Also wer erst mal Südafrika"probieren" will, für den wäre dies hier eine Gelegenheit. In der Nähe von Oudtshoorn, in der "Kleinen Karoo" ist ab Juni 2011 ein Farmhaus frei , dass man mieten kann. Zum Überwintern oder auch für länger.
Natur pur und keine unmittelbaren Nachbarn. Die Wohnfläche beträgt ca.135 qm, das Grundstück umfasst ca 1500 qm. Wer einfach nur Ruhe braucht oder wieder zu seinen Wurzeln finden möchte, ist hier sicherlich richtig. Exakte Daten findet ihr hier: http://www.heldmann-immobilien.de/component/option,com_estateagent/act,object/task,showEO/id,165/
Mehr Informationen nötig- kein Problem, Mail genügt.
Bis bald sagt Anke







Mittwoch, 23. März 2011

Sandy Beach in Llandudno
































Ein sehr schöner Spazierweg führt von Llandudno, einer sehr teuren Wohngegend zwischen Camps Bay und Hout Bay, zum Sandy Beach. Auch ohne Kapstadt´s Nacktbadestrand hier in der Bucht wäre dieser Strandspaziergang abwechslungsreich und interessant. Durch einheimisches Fynbos mit wunderbarem Blick auf den mit Felsen durchsetzten Atlantik geht es an den Strand, um ein erfrischendes Bad zu nehmen.
Bis dahin
Tina

Freitag, 18. März 2011

Schlangen in Südafrika-die Boomslang













































Eine Frage, die man vorallem immer wieder von "Südafrikaneulingen" hört, ist: "Gibt es hier Schlangen"? Eigenartig, irgendwie verbinden die Urlauber Südafrika und Schlangen. Diese Frage stellen sie aber bestimmt nicht, wenn sie nach Griechenland, in die Türkei oder nach Mallorca fahren. ( Das gilt sicher noch für viele andere Urlaubsländer). Dabei ist allgemein bekannt, dass es in diesen Ländern auch Schlangen, darunter natürlich auch giftige Schlangen gibt.
Grundsätzlich: es gehört eine Menge Glück dazu, auch in Südafrika eine Schlange vor die "Linse" zu bekommen. Die Tiere stehen nicht irgendwo an, um uns zu beißen. Ihr Gift wird für die Jagd und somit für ihr Überleben benötigt. Solltet ihr irgendwo mal auf eine treffen, die sich sonnenbadet, dann lasst sie einfach in Ruhe, macht einen Bogen und freut euch über diese Begegnung. Eine Schlangenart, die Boomslang (Baumschlange) , möchte ich heute hier vorstellen. Diese Schlangen werden zwischen 1.20 Meter bis ca 2 Meter lang. Die Farbe kann variieren. So gibt es Varianten von eintönig hellgrün hin zu olivgrün, dunkelgrün, manhe weisen auch schwarze Zwischenfärbungen auf, die Weibchen sind oft heller als die Männchen. Meist auch nicht so farbenfroh und auch nicht so kontrastreich. Die Boomslang ist ein sehr guter Kletterer. In Sträuchern und Bäumen ist sie gut getarnt. Aber auch andere "Kletterhilfen" wie Lampe, Fensterbrett oder Drahtzaun werden gern mal genutzt. Zu ihrer Beute gehören Vögel, Eier, Frösche, Echsen und auch Chamäleons. Solltet ihr einmal unterwegs sein und die Vögel in der Umgebung fangen plötzlich an zu "schimpfen", dann könnt ihr ziemlich sicher sein, dass dort irgendwo eine Schlange auf Beutezug ist. Diese Schlange legt Eier, so ein Gelege kann zwischen 8 und 30 Eier enthalten. Die Schlange selbst gilt als scheu. Auch nicht angriffslustig. Sollte es jedoch zu einem "Bissunfall" kommen, dann sofort zum Arzt. Ihr Gift setzt relativ spät ein, aber es ist tödlich.
Schlangen gehören nicht unbedingt zu meinen Lieblingstieren, mir ist jedoch klar, dass sie sehr nützlich sind. Und wenn man sie näher betrachtet, dann sind sie sehr schön und elegant.
Hier ein aktuelles Foto von Dezember 2012:


 
Black Mamba, Green Mamba und Forest Cobra findet ihr hier.



Ein Video der bekanntesten Giftschlangen in Südafrika könnt ihr euch hier ansehen:


Bis bald sagt Anke

Freitag, 11. März 2011

"Meine Farm in Afrika???"





















































"Ich hatte eine Farm in Afrika....", so beginnt das Buch "Afrika, dunkel lockende Welt" der Tanja Blixen. ( Nur zur Info, eigentlich hieß sie Karen Blixen und benutzte den Namen Tanja nur als Pseudonym). Ihr kennt diesen Buchtitel nicht? Aber vermutlich den Film zu diesem Buch.
"Jenseits von Afrika" in den Hauptrollen Meryl Streep und Robert Redfort. Auch der beginnt auch genau mit diesen Worten: "Ich hatte eine Farm in Afrika..." Ein Film, den sich wohl so mancher mehr als einmal angeschaut hat, oder? Also ich auf jeden Fall.
Dieser Film sowie das Buch machen die Sehnsucht nach Afrika immer größer. Und laden zum Träumen ein. Wer jedoch genug hat vom träumen, dem bieten wir hier die Chance zur Verwirklichung. Eine Farm in Afrika, ebenfalls am Fuss von Bergen, jedoch nicht der Nogng-Berge (Kenia) sondern am Fuss der Swartberge (Südafrika). Sie umfasst ca. 40 ha Land, besteht aus einem Haupthaus und mehreren Cottages und wird als Gästefarm betrieben. Wo? In der Nähe von Oudtshoorn, die Cango Caves sind schnell erreicht. Sie zählen zu den schönsten Höhlensystemen der Welt.

Wen diese Höhlen interessieren, hier der Link zu Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Cango_Caves

Auf der Gästefarm können zur Zeit ca 20 Personen untergebracht werden. Sie liegt am Ende einer Sackgasse und besticht durch wunderschöne Natur und Ruhe. Die Farm verfügt über eigenes Wasser. Traumhaft schöne Wanderwege führen über eigenen Grund und Boden.
Falls ihr an mehr Farmen in Südafrika  interessiert seit, dann meldet euch.
Bis bald sagt Anke










Freitag, 4. März 2011

Südafrikas Erdmännchen

























































Viele von euch kennen diese putzigen Gesellen zumindest aus dem Fernseher. Glaubt mir, in echt sind sie noch viel netter.
Erdmännchen gehören zur Familie der Mangusten ( Mungos), sehen jedoch den Tieren, die wir oft einfach nur Mungos nennen nicht so sehr ähnlich. Schon ihre Schwänze sind deutlich kürzer und dünner als bei den "Mungos".(Siehe 4.Foto von oben, Mungo Aufnahme stammt von Theo). Manche verwechseln sie auch mit Erdhörnchen, diese Tiere sind jedoch miteinander nicht verwandt. Den Namen "Erdmännchen" erhielten sie, weil sie oft auf 2 Beinen stehend ihre Umgebung beobachten. Ihre Feinde sind hauptsächlich Raubvögel und Schlangen aber auch Schakale.
Diese Tiere sind sehr gesellig und leben in Gruppen von 10 bis 30 Tieren zusammen. Die Arbeitsteilung wechselt mehrmals am Tag. Einige sind unterwegs um Nahrung zu suchen, andere bewachen die Höhle. Nährt sich ein Feind, so ertönt ein "Bellruf", dieses Signal veranlasst die Tiere so schnell wie möglich den Bau aufzusuchen. Die Tiere ernähren sich von Insekten, manchmal aber auch von Vögeln, Eidechsen, Skorpionen und Eiern. Wenn ihr freilebende Tiere sehen wollt, müsst ihr früh aufstehen. In Parks sind sie jedoch oft den ganzen Tag über zu beobachten. Erdmännchen sind niedlich, jedoch sollte man freilebende, vermeintlich zahme Tiere nicht streicheln. Sie sind Überträger der Tollwut.
Bis bald sagt Anke