Dienstag, 24. Mai 2011

Papier- und Perlboote














































Muschel suchen und natürlich auch finden macht Spaß, egal an welchem Strand dieser Erde. Zu Hause kann man dann wunderbar dekorieren und immer an den letzten Urlaub denken. Ich hatte schon mal darüber geschrieben. Zum Nachlesen: http://suedafrikaimmobilienundreisen.blogspot.com/2010/11/die-pansy-shell.html . Wenn ihr Glück habt, findet ihr zumindest Reste eines "Papierbootes". Diese sind sehr zerbrechlich, gehören zu den Kopffüßern und eigentlich sogar zu den Tintenfischen. Sowohl Papierboote als auch Perlboote sind schon sehr alt. Sehr viele weiterführende Informationen gibt es bei Wiki. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Papierboote ).
Ein vollständiges Papierboot zu finden ist eher Glückssache. Nun ich kann zumindest ein Perlboot mein Eigen nennen. Auch das ist nicht ganz vollständig, aber immerhin. Um die Größe mal zu zeigen, habe ich ein Zahnputzglas daneben gestellt. Aber auch selbst gefundene Naturschwämme können sehr dekorativ sein. Nun fragt ihr euch , was das oben auf dem Schippchen ist? Eine der begehrtesten "Schnecken" überhaupt, eine Abalone. Die Buren in Südafrika nennen sie Perlemoen, in Deutschland sagt man einfach "Seeohren". Diese Schnecke wird hoch gehandelt. Weil sie so gut schmecken soll. Gott sei Dank gibt es nun schon Züchtungen. Aber der Schmuggel blüht. Wen es interessiert, hier ein sehr interessanter Link: http://www.mare.de/index.php?article_id=1142&setCookie=1

Ich habe übrigens noch keine gegessen, und wenn ich es je tun würde, dann eben nur gezüchtete, wäre doch schade, wenn diese Schnecke aussterben würde, oder?
Bis bald sagt Anke
































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