Donnerstag, 27. Oktober 2011

Zu Besuch bei den Massai


Die Massai leben im südlichen Kenia und im nördlichen Tansania.Von ihnen gehört hat wohl schon jeder einmal. Sie leben immer noch normadisch, der Besitz von Rindern hat bei diesem Volk einen hohen Stellenwert.


Die Massai halten, so gut es geht, immer noch an ihrer alten Lebensweise fest. Die Kultur deht sich um das "Rind". Ein angesehener Massai besitzt ca 50 Rinder. Zur Tradition gehört es auch Rinderblut, teilweise vermischt mit Milch, zu trinken. Das Tier wird dabei jedoch nicht getötet.
Die Hütten bestehen aus (getrocknetem) Kuhdung. Die normadische Lebensweise der Massai wird jedoch eingeschränkt durch die Zersiedlung.
Wenn ein junger Krieger sich eine Frau nehmen wollte, dann war es üblich, einen Löwen zu töten.
Das ist heute untersagt. Die Massai verstehen es sehr gut ihre Traditionen touristisch zu vermarkten.

Bei den Massai haben die Frauen hohes Ansehen und auch Mitspracherecht. Zur Tradition der Frauen gehört es, bei der Geburt eines Kindes nicht zu schreien. Wer doch schreit, wird als "Waschlappen" bezeichnet, es kann sein, dass diese Frau dann aus der Gemeinschaft ausgestossen wird.
Der Regengott "Ngai"( der im Übrigen auf dem Mount Kenya wohnt) schenkte der Legende nach,  einst den Massai alle Rinder. Es ist also üblich, sich Rinder von anderen Völkerstämmen "einzuverleiben. In Fernsehberichten sieht man oft, dass die Massai von vielen Fliegen belagert werden. Wo wir wild um uns schlagen würden, sitzen die Massai ganz gelassen da. Die Fliegen werden nicht getötet, weil sie die Seelen der Rinder sind, die nicht dirket bei ihnen leben können. Eine schöne Geschichte, oder?
Wenn ihr Lust habt, dann besucht die Massai im unten stehenden Video.
 
Bis bald sagt Anke


Sonntag, 16. Oktober 2011

Kenia Safari Teil 1

Wer Tiere in Freiheit erleben will, kommt in Kenia sicher auf seine Kosten. Auf Safari im Amboseli
Nationalpark kann man am Fuß des Kilimandscharo eine Vielzahl von Tieren beobachten. Der Kilimandscharo ist mit seinen 5895 Metern der höchste Berg Afrikas. Auf Grund der hier lebenden Massais gibt es nur wenige Wilderer.
Für Anfänger sind geführte Safaris auf jeden Fall von Vorteil. Die Führer wissen sehr genau, wo welche Tiere sich zu welchen Uhrzeiten aufhalten.
Viel zu sehen gibt es immer. Der Amboseli Nationalpark umfasst ca 392 qkm. Elefanten hier aus der Nähe zu beobachten, ist großartig. Aber es gibt natürlich noch viel mehr. Giraffen, Zebras, Gnus und andere Antilopenarten sowie auch Löwen, Büffel, Geparde,Nashörner und natürlich auch Vögel.

Kenia selbst wird übrigens von folgenden Ländern begrenzt. Südsudan, Äthiopien, Somalia,Tansania und Uganda. Die Landesprache ist Englisch und Swahili. Natürlich gibt es jede Menge mehr Sprachen und Dialekte.
Zum Tiere und Natur bestaunen, braucht man zum Glück keine Sprache.

Ihr habt Lust auf "Safari" zu gehen? Dann nehmt euch ca 3 Minuten Zeit und schaut euch Teil 1 an.

Bis bald sagt Anke

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Mountain Bike Fahrer wird von Antilope gerammt



Weltweit wird von ca 100 Arten von Antilopen gesprochen. Die können sehr unterschiedlich groß sein.
Manche nicht größer als Hasen, andere so groß wie Rinder. Die Elenantilope wiegt zum Beispiel zwischen 500 und 1000 Kg. Auch Gnus gehören zu den Antilopen.
Die Red Hartebees Antilope ( rote Kuhantilope) kann ca bis 200 kg wiegen. Wenn die also im vollen Schwung einen Radfahrer trifft, kann das auch sehr böse ausgehen. Unser "Unglücksfahrer hat also eigentlich noch mal Glück gehabt, dass nicht Schlimmeres passiert ist.
Bis bald sagt Anke

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Mehrfach ausgezeichnetes Gästehaus in Upington

Dieses Gästehaus verfügt über 5 Sterne. Es ist mehrfach ausgezeichnet worden, hier verkehren Stars und Sternchen.
Das Haupthaus verfügt über 3 Gästezimmer mit allem Komfort.
Das Haupthaus umfasst ca 400 qm Wfl. Das Grundstück ist ca 2950 qm und liebevoll bepflanzt. Es gibt noch ein Cottage, das über zwei weitere Gästezimmer , ein Bad, eine Küche und eine Terrasse verfügt.

Kurz vor dem Eintritt in die Kalahari entstand hier ein Gästehaus vom Feinsten. Von hier aus lassen sich wunderbare Tagestouren , aber auch mehrtägige Safaris organisieren.
Man kann es sich aber einfach auch nur "Zuhause" gut gehen lassen, das Haus verfügt natürlich auch über einen Pool.
Weitere Infos gibt es hier:
http://www.heldmann-immobilien.de/component/option,com_estateagent/act,object/task,showEO/id,179/

Bis bald sagt Anke
http://www.heldmannn-immobilien.de/

Dienstag, 11. Oktober 2011

Tiere in der Abendsonne Südafrikas

Wie wunderschön die " Himmelslichter" in Afrika sein können, schrieb ich ja schon.
Wer noch mal nachlesen möchte:
http://suedafrikaimmobilienundreisen.blogspot.com/2011/09/african-sky-lights.html
Gestern nun schickten Carmen und Dario, http://www.straussennest.net/, mir neue Fotos fürs Blog zu. Wunderschöne Aufnahmen von ihren Straussen in der Abendsonne. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Solche Aufnahmen wecken doch sofort die Reiselust, oder? Vorallem bei dem massiven Wetterumschwung, den wir gerade erleben. Bei uns gab es schon den ersten Schnee.

Auf der Farm ist "Gästemäßig" schon richtig was los. Man merkt doch, dass in einigen Bundesländern Deutschlands Herbstferien sind.
Aber ich habe noch etwas für euch. Ein wunderschönes "Abendlichtfoto" aus der Fotokiste.  Solche Aufnahmen macht man dann eher auf Safari.
Bis bald sagt Anke

Samstag, 8. Oktober 2011

Frühling auf der Farm


Nun verabschiedet sich hier bei uns in Deutschland das schöne Wetter. Es wird kalt und nass.
In Südafrika erblüht das Land gerade wieder. Für mich persönlich ist der Frühling die schönste Jahreszeit.

Auf der Straussenfarm von Carmen und Dario (www.straussennest.net) wird tüchig gearbeitet. Die Gäste sollen sich ja wohlfühlen.  So wie bei uns, wird der Garten von abgestorbenen Pflanzen befreit, Beete werden aufgefrischt.
Die ersten Hibisken blühen schon.


Aber auch andere Bäume und Sträucher melden sich in voller Pracht zurück.
Auch der Eine oder Andere "kleine Bewohner" der Farm lässt sich nun wieder blicken.
Also, wenn es nach mir ginge, hätte ich jetzt auch gern gleich wieder Frühling. Geht nicht, also hilft nur eins, ab in den Urlaub nach Südafrika.
Bis bald sagt Anke

Montag, 3. Oktober 2011

Weißer Hai - Attacke in Fishoek 28.09.2011

Ein "Weißer Hai" ist wichtig in unserem Ökosystem. Es ist bekannt, dass es diese und auch andere Haiarten in Südafrika gibt. Und doch gibt es immer wieder Menschen , die trotz Haialarm ins Wasser gehen. Ist das dann Nervenkitzel oder einfach nur Dummheit???
Das Alarmsystem funktioniert sehr gut, der Schwimmer, der am Mittwoch unbedingt ins Wasser "musste"
wurde vorher mehrfach ermahnt, dass die Weiße Flagge weht. Er bezahlte mit einem Fuß.
Sein zweiter Fuß konnte gerettet werden. Zwei beherzte Retter zogen ihn aus der Gefahrenzone. Beide sagten, dass dies nur möglich gewesen war, weil ihnen eine Robbe geholfen hat. Sie schwamm die ganze Zeit um den Verletzten und die Helfer herum. Nur durch die gute Erstversorgung durch die beiden Helfer ist der Schwimmer nicht verblutet. Bitte, wenn ihr in Südafrika seit, dann beachtet einfach das Warnsystem. Schon bei schwarzer Flagge sollte man sich genau überlegen ins Wasser zu gehen. Bei Rot nicht mehr und  wer bei Weiß geht, ist lebensmüde.
Hier ein Augenzeugenvideo nach dem Unfall :
Für alle Urlauber, die jetzt gerade dort sind, der Hai ist noch in "seiner" Bucht. Und im Gegensatz zu uns, gehört er ja da auch hin.
Bis bald sagt Anke
http://www.heldmann-immobilien.de/