Donnerstag, 1. Oktober 2015

Loewen, Koenig der Tiere - vom Aussterben bedroht


Wer den König der Tiere einmal direkt vor sich gesehen hat, ohne Zaun oder Käfig, der wird es sein Leben lang nicht vergessen. Diese Tiere sind einmalig schön. Sie gehören zu Afrika.
Nicht an eine Wand als Trophäe. Immer wieder behaupten Großwildjäger, sie würden zur Erhaltung der Art beitragen. In meinen Augen totaler Quatsch und Ausrede. Die Natur in Afrika reguliert sich selbst. (Mehr über die Tierwelt in Südafrika gibt es in unserm Forum )




Einem Rudel Löwen in freier Wildbahn zusehen zu können, das lässt das Herz höher schlagen. Und natürlich gehen auch wir auf die Jagd. Aber nur mit der Kamera.
Seit 1960 hat sich die Anzahl der frei lebenden Löwen in Afrika um ca. 2 Drittel verringert. Man schätzt, dass es nur noch ca. 23000 Tiere gibt. Davon sind ca. 10000 erwachsen. Die Sterblichkeit bei Löwenjungen ist sehr hoch. Der König der Tiere steht vor dem Aussterben. Viel Schuld daran tragen wir Menschen. Der natürliche Lebensraum der Tiere wird immer kleiner. Umwelteinflüsse werden extremer. Und nicht zuletzt, die Profitgier einiger, die die stärksten und schönsten Löwen zum Abschuss anbieten. Oft wird nicht nur dadurch der Trophäenlöwe getötet. Wenn ein anderes Männchen das Rudel übernimmt, sterben fast immer alle Jungtiere.


Wieviele Tiere werden noch sterben müssen? Löwe Cecil hat die Leute wachgerüttelt, die weltweiten Proteste waren gigantisch. Cecils Junge hatten Glück. Jeder glaubte, dass sie vom nächsten Rudelführer getötet werden würden. Aber der Nachfolger lebte bereits vorher im Rudel, kannte auch die Jungen. Sie überlebten und werden sein Erbgut weiter tragen können. Wollen wir hoffen, dass noch viele Menschen das Glück haben, den König der Tiere in Freiheit sehen zu können. Wollen wir hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen.


Bis bald sagt Anke
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Kommentare:

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    1. Ich danke dir Dario. Ein schönes WE für euch.

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  2. Diesen "Großwildjägern" muss das Handwerk gelegt werden! Das ist vollkommen klar! Auch wenn sie behaupten, dass sie mit ihrem vielen Geld einen Beitrag zum Naturschutz leisten, das ist einfach nicht wahr. Allein der Betrag, den dieser Zahnarzt für den Abschuss von Cecil bezahlt hat, würde ausreichen alle Ranger von Zimbabwe für einen Monat oder länger zu bezahlen. Aber von diesem Geld kommt bei den Rangern nichts an. Es versickert in den tiefen Taschen der Jagdveranstalter und bei den Politikern. Diese Großwildjäger tun gar nichts für den Naturschutz und gehören an den Pranger im Internet. Genau wie dieser Zahnarzt! An den E...ern sollte man ihn aufhängen!

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    1. Da sind wir beide einer Meinung. Wie krank muss man sein, um mit Pfeil und Bogen
      ein Tier schwer zu verletzen, es dann noch stundenlang leiden zu lassen, weil es zu dunkel ist? Grosswildjäger und Tier und Naturschutz, das ist doch lächerlich.
      Ich danke dir.

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  3. Die Löwenfotos sind grossartig. Schade, dass der Tierschutz nicht besser
    greift.
    Grüsse Manu

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    1. Ja das ist sehr schade, ich danke dir.
      Güße Anke

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  4. Es gibt nichts, was wir Menschen auf dieser Erde nicht vernichten.....

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    1. meine liebe Gigi, ich glaube auch. Das ist so schlimm.
      Danke dir und ein schönes We für dich.

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  5. Guten Tag meine liebe Anke .
    König der Tiere , einen schönen Löwe und Ihn Harem .
    Die Tiere sind frei geboren ,,,,,- Vielen Dank Anke -
    Einen süffigen Abend wünsche Dir

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    1. meine liebe Olga, ich danke dir sehr.
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
      Liebe Grüße Anke

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  6. "Großwildjagd" ist "Protzertum"und hat überhaupt nichts mit Natur, Natürlichkeit etc. zu tun !
    Tatsächlich nehmen wir der Natur Ihren Lebensraum ! ( In den vergangen vier Jahrzehnten hat sich die Menschheit vervierfacht...!); Gott sei Dank gibt es noch Plätze, wo wir der Natürlichkeit "Ihren" Lebensraum zurückgeben....
    Liebe Grüße Wilhelm

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    1. Ich danke dir sehr. Aber es wird immer schlimmer. In Südafrika wird immer mehr gewildert und gegen viel Geld werden auch Löwen geschossen.
      Wollen wir hoffen, das mehr Leute aufwachen.
      Liebe Grüße Anke

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