Mittwoch, 20. Januar 2016

Und immer wieder Afrika



Ja, ich gebe es zu, ein Grund für mich immer wieder nach Afrika zu reisen, sind meine absoluten Lieblingstiere, die Geparden. (Cheethas). Afrika ohne sie, das geht nicht. Aber das allein ist es natürlich nicht. Immer wieder bin ich fasziniert von Landschaften und Farben.



Die Unterschiede sind manchmal innerhalb von nur ca. 100 km sehr groß. Das Land scheint so unendlich weit. Die Freundlichkeit der Menschen, egal welche Hautfarbe und Rasse, beeindruckend.
Habt ihr schon mal versucht in Deutschland durch eure Stadt zu gehen und mit einem Lächeln wildfremde Leute zu begrüssen? Bestenfalls wird euch vermutlich ein Vogel gezeigt. In Afrika ist das üblich und normal. Irgendwie macht doch dann ein Tag viel Spaß, oder? Die Tierwelt ist ebenfalls immer wieder überwältigend.



Da haben wir die großen Tiere, die muss man einfach mal ohne Zaun und Gitter gesehen haben.
Man fühlt sich klein und schuldig, wir zerstören ihren Lebensraum.
Ob kleine, bunte Sunbirds, Strausse auf der Farm von Carmen und Dario, Krokodile, die sich gerade sonnen oder aber gar eine Begegnung mit der Schwarzen Mamba, es gibt soviel Leben auf oft nicht sehr großem Raum.




Wen das Afrikavirus einmal gepackt hat, den lässt es nicht los. Das Wetter in Deutschland zwischen November und März spricht natürlich ebenfalls für eine Reise.
Im südlichen Afrika ist dann Sommer. Falls ihr Informationen zu Südafrika sucht ( Flüge, Mietwagen, Unterkünfte und mehr) dann schaut mal bei uns im Forum vorbei.
Afrika muss man erleben, life - nicht im TV, dann sieht man manches anders. Irgendwie wird sovieles vom stressigen Alltag unwichtig. Glaubt mir, spätestens nach zwei Tagen geht auch ihr wieder langsamer und aufmerksamer durch die Welt.
Und nun: "Willkommen in Ankes Welt".


Bis bald sagt Anke
www.Heldmann-Immobilien.de


Dienstag, 12. Januar 2016

Suedafrika und die Erdmaennchen ( Meerkats)


Erdmännchen sind Tiere, die man einfach mögen muss. Spätestens nach der ersten Begegnung mit ihnen, ist man als Tierliebhaber hin und weg. Ihr ständiges Umhergewusel , ihre Gesten und Tätigkeiten, sie bringen uns zum Lächeln. Aber in freier Wildbahn ist das alles nötig, um zu Überleben. Der Name Erdmännchen im Deutschen soll sich davon ableiten, dass sie oft auf zwei Beinen stehen und Wache halten. Im Englischen und auch auf Afrikaans heißen sie Meerkats.


Die Erdmännchen sind die zweitkleinste Art der Mangusten. Sie leben in Familiengruppen. Nur das dominate Weibchen bringt Junge zur Welt. Alle Familienmitglieder kümmern sich gemeinsam um den Nachwuchs. Sie sind gute Eltern. Vorsichtig bringen sie den Jungen bei, was essbar ist und vorallem wie. Das ist bei einiger Nahrung sehr wichtig. So müssen die Kleinen zum Beispiel lernen, dass man einem Skorpion zuerst den Schwanz abbeisssen muss.
Wache schieben ist nötig, denn Gefahren lauern überall. Schlangen, wie etwas die Capecobra haben die Erdmännchen zum Fressen gern. Viele Gefahren lauern auch in der Luft. Aber Wache schieben  an einem heißen Tag ist anstrengend. Innerhalb von Sekunden kann so ein kleines Kerlchen auf Wache auch schon mal einpennen. Ihre Ohren sind sehr scharf und auch immer schwarz. Sie können die Ohren anklappen, so fällt beim Buddeln im Erdreich kein Sand hinein.



Falls ihr Urlaub in der Kleinen Karoo bei Carmen und Dario auf der Straussenfarm macht, dann könnt ihr sie, mit ein wenig Glück, beoachten. Oder aber ihr steht sehr früh auf und macht in Oudtshoorn eine Erdmännchensafari. Erdmännchen sind normalerweise sehr scheu. Aber auch neugierig. Falls sie euch als ungefährlich einstufen, dann untersuchen sie auch schon mal eure Kameras, Schuhe oder ähnliches. Vorsicht, ihre Zähne sind sehr scharf.
Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner kleinen Ermännchenfamilie und hoffe, dass es euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.


Bis bald sagt Anke
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Montag, 4. Januar 2016

Der Winter ist da, es ist kalt in Bayern


Noch zu Weihnachten glaubten wir, dieses Jahr gibt es keinen Winter. Wir hatten im November zwar schon mal richtig viel Schnee, aber dann kam der Frühling zurück. Mit bis zu fast 20 Grad in der Sonne. Das Wetter spielt verrückt, dass wissen wir wohl alle.


Aber nun ist er da. Mit Schnee und kalt, so wie es sein soll. Bereits zum Jahreswechsel kam der erste Schnee, mit Blitzeis. Das hat vielen Leuten ihre Pläne verdorben. Es war sehr gefährlich, die Straßen zu benutzen. Nun fährt mein Freund, der Schneepflug wieder regelmäßig. Die Bäume haben zum Teil schon wieder neue Knospen angesetzt, was wohl daraus wird????



Die Vögel liefern sich regelrechte Schlachten an den Futterhäusern und Futterstellen.
Allen immer voran, die Spatzen und Meisen. Sie sitzen regelrecht in Lauerstellung.



Natürlich werden sie jeden Tag reichlich versorgt, sie machen uns ja viel Freude im Frühling, Sommer und Herbst. Nun wir werden sehen, wie lange die Schneefälle noch anhalten. Viele Bundesländer haben noch Ferien und auch im Februar gibt es noch einmal Skiferien. Wäre doch schade, wenn dann kein Schnee liegt. Denkt an unsere kleinen Freunde da draußen, sie brauchen uns jetzt wieder.


Ich wünsche euch noch ein paar schöne freie Tage.
Bis bald sagt Anke
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